Umweltschutz
KELLOGG ist bestrebt, seine Produkte und die dazu notwendigen Herstellungsmethoden ständig so zu optimieren, dass wir einen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten. So haben wir es uns zum Ziel gesetzt, bis 2015 15% bis 20% des Gesamt-Energie- und Wasserverbrauchs zu reduzieren, klimaschädliche Abgase zu verringern und die Abfallmenge pro Tonne pro-duzierter Lebensmittel zu minimieren. Wir werden darüber hinaus weitere umweltfreundliche und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Maßnahmen in alle Prozesse unseres Unternehmens integrieren. Zudem erforschen wir künftig Methoden zur Unterstützung einer nachhaltigen Landwirtschaft. Dabei kann KELLOGG auf eine lange Geschichte von ökonomisch und ökologisch effizienten Herstellungsmethoden zurückblicken. Bereits die erste Verpackung, die von einer KELLOGG'S Fertigungsmaschine in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hergestellt wurde, war aus vollständig wieder aufbereitetem Material. Heute sind 90 Prozent der KELLOGG'S Verpackungen aus recyceltem Material, und wir arbeiten kontinuierlich an der Minimierung der Verpackung, die für die KELLOGG'S Produkte benötigt wird. Auch die 1996 in Bremen eingeweihte eigene Brauchwasser-Recyclinganlage geht deutlich über die von Behörden geforderte Umweltverträglichkeit hinaus. Über ein Kondensationsverfahren wird das anfallende Abwasser gereinigt, so dass der Gesamtbedarf an Wasser von 250.000 Kubikmeter um mehr als die Hälfte reduziert werden konnte. Insgesamt investierte das Unternehmen in Deutschland rund 9 Millionen Euro in die Produktionswasser-Recyclinganlage. KELLOGG übernahm mit dieser Anlage international die Vorreiterrolle beim bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen und betreibt heute eine der wenigen Cerealien-Fabriken weltweit mit einem geschlossenen Wasserkreislauf.
|
