JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIASeit 20 Jahren hält KELLOGG dem Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA (JTFO) die Treue, der sich in all diesen Jahren zum weltgrößten Schulsportwettbewerb entwickeln konnte, durch den Jugendliche aller Altersklassen erreicht werden. Pro Jahr nehmen ca. 879.000 Schülerinnen und Schüler in 16 Sportarten daran teil. „Die Unterstützung von KELLOGG ist sehr wichtig für uns“, so Finanzvorstand Karl Weinmann. „Ohne diese Verbundenheit würde der Wettbewerb heute nicht mehr existieren.“ Weitere Informationen zu Jugend trainiert für Olympia finden Sie hier. Stiftung Sport in der Schule
Neue Wege in der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft Zu den Projekten der Stiftung gehören unter anderem der bewegungsfreundliche Schulhof, der Schülermentor im Bereich Bewegung und Ernährung oder die Schulsportclubs. Schulsport beschränkt sich dabei nicht auf den an den Schulen erteilten Sportunterricht, sondern meint ein umfassendes Sport- und Bewegungsangebot innerhalb und außerhalb der Schule. Die Unterstützung von Eigeninitiativen von Lehrern, Eltern und Schülern steht bei der Stiftung im Mittelpunkt des Förderkonzepts. Ein Ansatz, der sich mit der Philosophie von KELLOGG deckt. „Unser Ziel ist es, Kindern Freude an der Bewegung zu vermitteln. Außerdem fördern die Projekte der Stiftung das verantwortliche Denken und Handeln der Jugendlichen und belohnen ehrenamtliches Engagement“, so Markus Dreißigacker, Unternehmenssprecher bei KELLOGG Deutschland. Weitere Informationen zur Stiftung Sport in der Schule finden Sie hier. YIM - Runter vom Sofa – raus aus dem Haus!KELLOGG unterstützt die Kampagne „Jugend in Bewegung“ Weitere Informationen zu YIM finden Sie hier. Tiger Kicker CupWeitere Informationen finden Sie hier. UNESCO und KELLOGGDie in den Jahren 2002 bis 2004 von KELLOGG'S CORN FLAKES initiierte Spendenaktion "KELLOGG'S macht Schule" mit Unterstützung der Brüder Wladimir und Vitali Klitschko ermöglichte der Stiftung "UNESCO - Bildung für Kinder in Not" mehr als 12,5 Millionen Schulstunden in Ländern wie Äthiopien, Rumänien und Brasilien zu finanzieren. |
